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Smarte Technik für dein Zuhause

Smart Home einrichten: der Einsteiger-Guide

Autor

Robin Ewers

Veröffentlicht

27.03.2023

Aktualisiert

07.11.2023

Smart Home Einrichten
(stock.adobe.com)

Das Einrichten eines Smart Homes kann eine großartige Möglichkeit sein, Dein Zuhause zu modernisieren und Deinen Alltag zu vereinfachen. Mit den unzähligen verschiedenen Geräten und Plattformen kann es jedoch eine Herausforderung sein, das perfekte System zu finden und einzurichten. Dabei soll dieser Einsteiger-Guide Dir helfen.

Was ist ein Smart Home?

In Bezug auf die Vernetzung des eigenen Zuhauses gibt es mehrere Begriffe, die oft synonym verwendet werden: Smart Home, Hausautomation, Haussteuerung und Smart Living. Gerade Smart Home und Hausautomation werden in diesem Zusammenhang oft als Synonyme genutzt. Schließlich ist die Hausautomation im engeren Sinn ein Teil von Smart Home.

Smart Home vs. Hausautomation

Das Smart Home fasst nahezu alle Funktionen des Wohnens in einem Informationsnetzwerk zusammen. Dagegen wird bei der Hausautomation hauptsächlich die Haustechnik miteinbezogen, einschließlich der fest installierten Komponenten im Haus, wie Jalousien, Beleuchtung, Heizung und Lüftung oder Alarmanlage. Die Hausautomation umfasst auch die Fernsteuerung oder die intelligente Steuerung dieser Teilsysteme.

Smart Home, Smart Living oder Haussteuerung

Die Begriffe Smart Home, Smart Living oder Haussteuerung sind breiter gefasst und erweitern das Konzept auf Unterhaltungselektronik wie das Heimkino oder die Soundanlage sowie Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder Trockner. Auch smarte Stromzähler oder sensorgestützte Überwachungsgeräte gehören dazu. Im Wesentlichen geht es hier um die Integration von Geräten und Technologien, um ein höheres Maß an Komfort, Effizienz und Sicherheit zu bieten.

Warum ein Smart Home einrichten?

Es gibt viele Gründe, die für die Einrichtung eines Smart Homes sprechen.

  1. Ein Smart Home erhöht durch die automatische Aufgabenerledigung den Wohnkomfort. Beispielsweise kannst du das Licht bequem von der Couch an- oder ausschalten, ohne extra dafür aufstehen zu müssen.
  2. Mit Smart Home kannst du den Energieverbrauch deiner smarten Haushaltsgeräte überwachen und bei Bedarf entsprechend reduzieren.
  3. Smart-Home-Systeme können Einbrüche und andere unerwünschte Ereignisse verhindern oder zumindest minimieren, indem sie automatisch Alarm auslösen oder Push-Nachrichten versenden.

Was kostet ein komplettes Smart Home System?

Die Kosten für ein komplettes Smart Home System sind, je nach Umfang und Funktionsumfang, sehr unterschiedlich. Ein einfaches System mit einigen intelligenten Lampen, smarten Thermostaten und einem Sprachassistenten gibt es bereits für wenige Hundert Euro. Wenn du jedoch eine umfassendere Integration von verschiedenen Komponenten wie Überwachungskameras, Alarmsysteme, automatische Jalousien, Tür- und Fenstersensoren, Smart-Home-Steckdosen, etc. möchtest, können die Kosten schnell mehrere Tausend Euro betragen. Auch die laufenden Kosten wie Stromverbrauch und eventuelle Gebühren für Cloud-Services dürfen dabei nicht vergessen werden.

Was braucht man alles für ein Smart Home? Geräte und technische Voraussetzungen

Möchtest du ein Smart Home einrichten, benötigst Du unterschiedliche Komponenten. Diese lassen sich in vier Hauptkategorien einteilen:

  1. Sensoren: Sie sammeln Daten und Informationen über den Zustand und die Umgebung des Hauses, etwa ob Fenster oder Türen offen oder geschlossen sind, wie warm die Raumtemperatur ist, ob der Sonnenstand eine Beschattung des Raumes verlangt etc.
  2. Aktoren: Sie setzen die Befehle der Steuerzentrale in die Tat um, wie das Schließen der Rollläden oder der Heizkörperthermostate.
  3. Steuerzentrale: Sie ist das Herzstück des Smart Homes und verbindet alle Komponenten miteinander. Sie sammelt und verarbeitet die Daten der Sensoren und gibt Befehle an die Aktoren weiter.
  4. Bediengeräte: Sie erlauben die Interaktion mit dem Smart Home. Dazu zählen Tablets, Smartphones, Web-Oberflächen und Sprachsteuerung.

Zusätzlich dazu gibt es noch Gadgets, die als Einstieg in das vernetzte Zuhause dienen, wie Bluetooth-Lautsprecher, Fitness-Armbänder, Saug- und Mähroboter und ferngesteuerte Lampen mit stufenlos einstellbarer Lichtfarbe.

Sensoren

Zu den am häufigsten verwendeten Sensoren in intelligenten Häusern zählen Fenster- und Türkontakte. Mit diesen überwachst Du deren Öffnungszustand. Dadurch haben sie sogar eine Doppelfunktion: Denn ihre Informationen dienen sowohl der Steuerung der Heizungsanlage als auch der Alarmanlage.

Beispiel: 

  • Wird ein Fenster zum Lüften geöffnet, reduziert die Heizung die Heizleistung in diesem Zimmer, zur Vermeidung von Wärmeverlust.
  • Öffnet sich ein Fenster, obwohl niemand daheim ist, können smarte Alarmanlagen einen Alarm auslösen.
  • Glasbruchsensoren erkennen, ob jemand versucht, eine Tür oder ein Fenster aufzubrechen.
  • Rauch- und Feuchtigkeitsmelder alarmieren Dich bei Wasser oder Feuer in Deiner Wohnung.

Aktoren

Aktoren setzen die Befehle der Steuerzentrale in die Tat um. Dazu werden die elektronischen Steuersignale in eine entsprechende Aktion umgewandelt. Beispielhaft dafür sind Antriebe für Haustüren oder Türschlösser, Fenster und Jalousien. Diese Komponenten sind jedoch sehr teuer. Zudem muss dafür ein sehr umfangreiches Smart-Home-Konzept verbaut werden. Gängigere Aktoren sind smarte Heizkörperthermostate. Hier ersetzt ein automatischer Ventilantrieb das manuelle Öffnen oder Schließen des Heizkörperventils.

Die einfachste Form sind Funksteckdosen. Diese werden mittels Fernbedienung oder App ein- und ausgeschalten, womit die angeschlossenen Geräte mit Strom versorgt werden. Insbesondere für Geräte mit hohem Standby-Stromverbrauch sind diese interessant: Funksteckdosen reduzieren den Energieverbrauch dieser Geräte erheblich, da sie diese bei Nichtgebrauch komplett vom Stromnetz trennen. Dadurch kann die Grundlast im Haus effektiv reduziert werden.

Steuerzentrale

Möchtest du ein Smart Home einrichten, darf die bereits erwähnte Steuerzentrale auf keinen Fall fehlen. Ideal dafür sind Tablets und Smartphones. Darauf muss lediglich eine passende App installiert werden, in die sämtliche smarten Geräte implementiert werden. Fortan kannst du die Steuerung einfach über die App ausführen.

Auch eine webbasierte Steuerzentrale wäre denkbar – auch wenn das weniger alltagstauglich ist. Diese Möglichkeit ist besonders bei der Erstinstallation und Konfigurationsanpassung beim Smart Home Einstieg zu empfehlen.

Zur einfachsten Art der Steuerung gehört aber die Sprachsteuerung. Die bekannten Lösungen von Google, Apple und Amazon sind mittlerweile mit vielen Smart-Home-Systemen kompatibel. Der Google Assistant oder Alexa stehen mit entsprechenden Modulen oft auch offline zur Verfügung. Auch Apples Siri kann in viele Smart-Home-Systeme integriert werden.

Gadgets

Gadgets sind oft der Einstieg in die Welt des Smart Homes. Zu ihnen zählen Bluetooth-Lautsprecher, Saug- und Mähroboter oder Fitness-Armbänder. In der Regel reicht ein stabiles Heimnetzwerk oder Bluetooth für die Geräteintegration in deinen Alltag. Eine Steuerzentrale ist meist nicht notwendig.

Wie findest du das passende Smart Home System für dich?

Bei der Suche nach dem passenden Smart Home System für den Einstieg solltest du zunächst überlegen, welche Anforderungen du an dein vernetzte Zuhause hast:

  • Welche Geräte möchtest du miteinander verbinden?
  • Welche Funktionen sollen diese haben?

Und wenn du bereits intelligente Geräte hast, dann sollten Einsteiger ihr Smart Home auf diese ausrichten. So stellst du sicher, dass später alle Systeme miteinander kompatibel sind.

Außerdem solltest du darauf achten, dass das Smart Home System mit deiner bevorzugten Bedienart kompatibel ist (Sprachsteuerung, Tablet, Smartphone).

In diesem Zusammenhang sollte auch die Benutzeroberfläche intuitiv gestaltet sein. Hier können eine ausführliche Dokumentation oder ein guter Kundensupport für oder gegen ein System sprechen.

Welche Smart Home Plattformen gibt es?

Es gibt viele verschiedene Smart Home Plattformen, die alle unterschiedliche Funktionen und Vorteile bieten. Ein wichtiger Aspekt ist der Smart-Home-Hub, der als zentraler Kontrollpunkt für alle Smart-Home-Geräte dient. Einige Plattformen haben ihren eigenen Smart-Home-Hub, während andere mit Drittanbieter-Hubs kompatibel sind.

Amazon Alexa

Amazon Alexa ist eine der bekanntesten und beliebtesten Smart-Home-Plattformen. Die Plattform ist mit einer Vielzahl von Geräten kompatibel und bietet eine intuitive Steuerung über Sprachbefehle. Einige Geräte, wie der Echo Show, verfügen über einen integrierten Bildschirm, der die Steuerung von Geräten noch einfacher macht. Der Smart-Home-Hub von Amazon, der Echo Plus, ist auch in der Lage, ZigBee-Geräte direkt zu steuern.

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Google Assistant

Google Assistant ist eine weitere beliebte Smart Home Plattform, die eine umfangreiche Integration mit anderen Google-Diensten bietet. Die Plattform ist ebenfalls mit zahlreichen Geräten kompatibel und bietet eine Steuerung über Sprachbefehle. Der Smart-Home-Hub von Google, der Google Nest Hub Max, ist auch in der Lage, ZigBee-Geräte direkt zu steuern.

Apple HomeKit

Apple HomeKit ist ausschließlich für Apple-Nutzer konzipiert. Einige Geräte, wie der HomePod, verfügen zudem über die integrierte Sprachsteuerung Siri. Der Smart-Home-Hub von Apple, der Apple TV, ist auch in der Lage, ZigBee-Geräte direkt zu steuern.

Samsung SmartThings

Samsung SmartThings bietet eine intuitive Steuerung über die SmartThings-App und erlaubt die automatische Steuerung zahlreicher unterschiedlicher Geräte. Der Smart-Home-Hub von Samsung, der SmartThings Hub, ist auch in der Lage, ZigBee-Geräte direkt zu steuern.

Vorteile von Smart Home Plattformen

Die Vorteile der Smart-Home-Plattformen sind:

  • Zahlreiche Geräte werden in einem einzigen System miteinander verbunden.
  • Sie können daraufhin intuitiv gesteuert werden.
  • Hierzu gehört oftmals die Steuerung über Sprachbefehle.

Doch nicht immer sind alle Plattformen mit allen Geräten kompatibel. Zudem ist ein Hub immer eine weitere Investition, die vor allem bei der ersten Einrichtung eines Smart Homes Systems wohl überlegt sein sollte.

Dabei ist ein Hub nicht zwingend erforderlich. Eine Smart Home App ist eine gute Alternative.

Smart Home App

Statt eines Hubs kann auch eine Smart Home-App das zentrale Bindeglied zwischen den Einzelgeräten und dem Smart Home-System sein. Mögliche Apps sind:

Conrad Connect, die individuelle Automationen erlaubt, beispielsweise eine Benachrichtigung per WhatsApp oder ein Anruf, wenn ein ausgewähltes Smart-Home-Gerät seinen Status ändert.

iHAUS-App, die jedoch nur mit wenigen Herstellern kompatibel ist. Dafür ist diese für Einsteiger im Smart Home leichter einzurichten.

Wie Du ein Smart Home System einrichtest: Guide für Einsteiger

Die Installation eines Smart Home Systems kann, je nach Anzahl der Geräte und Komplexität des Systems, unterschiedlich sein. Grundsätzlich gibt es jedoch einige Schritte, die bei jeder Installation durchgeführt werden müssen.

Schritt 1: Planung und Bedarfsanalyse

Bevor du ein Smart Home System installieren und einrichten kannst, solltest du die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen an das Smart Home System analysieren. Frage dich, welche Bereiche in deinem Leben automatisiert werden könnten und welche Geräte du dafür benötigst. Soll beispielsweise die Beleuchtung in deinem Zuhause automatisiert werden? Oder soll eine neue intelligente Überwachungskamera installiert werden? Erstelle eine ausführliche Liste mit all deinen Anforderungen und Wünschen. Damit wählst Du bestimmt die passenden Geräte und das richtige System aus.

Schritt 2: Auswahl der Geräte

Nach der Bedarfsanalyse geht es an die Auswahl der passende Geräte. Es gibt unzählige Smart Home Geräte: von intelligenten Glühbirnen und Lichtschaltern bis hin zu Thermostaten und Sicherheitskameras. Achte darauf, dass die Geräte mit deiner Plattform kompatibel sind. Hilfreich sind in diesem Zusammenhang oft die Rezensionen anderer Nutzer sowie Produkttests.

Alternativ kannst du, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, zuerst ein Steuerungselement auswählen und die Geräte darauf abstimmen. Ganz einfach funktioniert das mit Amazons Sprachassistentin Alexa. Hier verfügt beispielsweise der Echo Show 2 Lautsprecher neben der Sprachsoftware zugleich noch über eine integrierte Smart Home-Zentrale mit ZigBee-Funkstandard. So kannst Du alle kompatiblen Smart Home-Geräte per Sprache steuern.

Gleiches gilt für die Sprachsteuerung über Apples Siri oder Googles Assistant. Doch auch eine rein app-basierte Smart Home Bedienung wäre denkbar. Überlege Dir daher im Vorfeld, ob Du eine Sprachsteuerung benötigst oder nicht.

Schritt 3: Installation der Geräte

Der nächste Schritt beim Einrichten deines Smart Homes ist die eigentliche Geräteinstallation. In der Regel gibt es für jedes Produkt eine eigene Installationsanweisung, die Du lediglich Schritt-für-Schritt befolgen musst. Verbinde die smarten Haushaltshelfer mit dem Stromnetz, deinem WLAN-Netzwerk und der jeweiligen App. Hierbei muss jedes Gerät einzeln installiert werden. Nur dann funktioniert nach der Smart Home Einrichtung alles reibungslos.

Schritt 4: Konfiguration und Personalisierung

Wurden alle Geräte installiert, ist der nächste Schritt beim Einrichten eines eigenen Smart Homes Systems die Konfiguration und Personalisierung. Dies erfolgt über Einstellungen in der App oder über das Steuerpaneel. Hier kannst du Szenen, Zeitpläne und Regeln erstellen, um so das System an deine Bedürfnisse anzupassen und es so effizient wie möglich zu gestalten. Achte bei der Konfiguration zudem auf einen hohen Sicherheitsstandard. Vergib starke Passwörter, um einen Zugriff von außerhalb durch unbefugte Dritte zu verhindern.

Schritt 5: regelmäßige Updates

Selbst wenn das Smart Home vollständig eingerichtet ist, solltest du das System hin und wieder updaten. Damit werden Sicherheitslücken geschlossen, oder die Hersteller stellen neue Funktionen zur Verfügung.

Smart Home einrichten für Einsteiger

Mit diesem Einsteiger Guide soll dir der Anfang mit Smart Home leichter fallen. Bei der Einrichtung eines Smart Homes benötigst du nicht nur passende Geräte, sondern auch eine Plattform, die zu deinen Anforderungen und Wünschen passt. Nur dann kannst Du von dem System profitieren und beispielsweise deinen Wohnkomfort erhöhen oder den Energieverbrauch deiner Haushaltsgeräte reduzieren. Selbst das Risiko eines Einbruchs könntest du mit einem optimal eingerichteten Smart Home System reduzieren.

Generell benötigst Du für ein vollständiges System passende Sensoren, Aktoren, eine Steuerzentrale und Bediengeräte. Erst, wenn Du dies alles hast, kannst Du das Zuhause vollends smart werden lassen. Befolge bei der Installation unbedingt die Anweisungen der Hersteller. Vergiss außerdem nicht, dass jedes Gerät einzeln installiert werden muss. Erst danach kannst Du in der App entsprechende Automatismen oder Wenn-Dann-Szenarien einrichten, ähnlich wie über den Dienst IFTTT. Vergiss nicht, die Geräte regelmäßig auf Updates zu überprüfen. Nur so bleibt Dein Smart Home dauerhaft sicher.

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